Welche Kontakte, Orte und Gewohnheiten haben Sie aufgegeben, seit Sie keine Drogen mehr nehmen, und wie haben Sie das umgesetzt?
So oder ähnlich fragt der Gutachter.
Warum fragt der Gutachter das?
Abstinenz hält selten allein durch Willenskraft. Der Gutachter will wissen, was du in deinem Alltag konkret verändert hast, damit Drogen dort keinen Platz mehr haben. Er achtet darauf, ob die Schritte nachvollziehbar sind und schon eine Weile bestehen. Das zeigt, ob die Veränderung getragen wird und ein Rückfall unwahrscheinlich ist.
Was in eine überzeugende Antwort gehört, typische Fehler und ein Beispiel siehst du in der Übung, nachdem du selbst geantwortet hast.
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Grundlage
Grundlage:- Anlage 4a FeV – Grundsätze für die Durchführung der Untersuchungen und die Erstellung der Gutachten, Nr. 1 f (Wandel der Einstellung, Rückfall unwahrscheinlich) (abgerufen am 22.10.2026)
- Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung (BASt), Kap. 3.14.1 Sucht (Abhängigkeit) und Intoxikationszustände (in eigenen Worten) (abgerufen am 22.10.2026)
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