Was trägt im Alltag dazu bei, dass Trinken und Fahren bei Ihnen getrennt bleiben, ohne dass Sie jedes Mal neu darüber nachdenken müssen?
So oder ähnlich fragt der Gutachter.
Warum fragt der Gutachter das?
Wer weiterhin Alkohol trinkt, muss die Trennung von Trinken und Fahren nicht nur beschließen, sondern im Alltag tragen. Der Gutachter will verstehen, was dich dabei hält: feste Gewohnheiten, eine veränderte Haltung und ein Umfeld, das mitzieht. Daran erkennt er, ob die Trennung selbstverständlich geworden ist und ein Rückfall ins alte Muster unwahrscheinlich bleibt.
Was in eine überzeugende Antwort gehört, typische Fehler und ein Beispiel siehst du in der Übung, nachdem du selbst geantwortet hast.
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Grundlage
Grundlage:- Anlage 4a FeV – Grundsätze für die Durchführung der Untersuchungen und die Erstellung der Gutachten, Nr. 1 f (Trennen von Trinken und Fahren, stabile Bedingungen) (abgerufen am 22.10.2026)
- Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung (BASt), Kap. 3.13.1 Alkohol (in eigenen Worten) (abgerufen am 22.10.2026)
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