Bei Ihrer Fahrt ist nichts passiert. Was haben Sie damals über Ihre Fahrt gedacht, und wie sehen Sie diese Einschätzung heute?
So oder ähnlich fragt der Gutachter.
Warum fragt der Gutachter das?
Wenn nichts passiert ist, liegt der Gedanke nahe, es sei nicht so schlimm gewesen. Der Gutachter will deshalb wissen, was du damals über deine Fahrt gedacht hast und wie du diese Selbsteinschätzung heute siehst. Dass dein Umdenken mit der Kontrolle begann, ist normal. Wichtig ist, ob deine heutige Sicht auf eigenen Gründen beruht und über den Schreck hinaus trägt, ohne Dramatik und ohne Kleinreden.
Was in eine überzeugende Antwort gehört, typische Fehler und ein Beispiel siehst du in der Übung, nachdem du selbst geantwortet hast.
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Grundlage
Grundlage:- Anlage 4a FeV – Grundsätze für die Durchführung der Untersuchungen und die Erstellung der Gutachten, Nr. 1 f (Wandel der Einstellung) (abgerufen am 22.10.2026)
- Begutachtungsleitlinien zur Kraftfahreignung (BASt), Kap. 3.13.1 Alkohol (in eigenen Worten) (abgerufen am 22.10.2026)
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