An einen Teil des Geschehens haben Sie gar keine Erinnerung, etwa durch einen Blackout oder weil es lange zurückliegt. Wie sprechen Sie darüber, ohne die Lücke zu füllen?
So oder ähnlich fragt der Gutachter.
Warum fragt der Gutachter das?
Der Gutachter arbeitet mit den Unterlagen der Behörde und vergleicht sie mit dem, was du erzählst (Anlage 4a FeV, Nr. 1 a). Echte Erinnerungslücken kommen vor, etwa nach einem Blackout oder bei Ereignissen von vor vielen Jahren. Auffällig wird es erst, wenn du eine Lücke mit Vermutungen füllst oder sie als Entlastung benutzt. Offen zu sagen, wo nichts mehr da ist und woher dein Wissen darüber stammt, wirkt stimmiger.
Was in eine überzeugende Antwort gehört, typische Fehler und ein Beispiel siehst du in der Übung, nachdem du selbst geantwortet hast.
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Grundlage
Grundlage:- Anlage 4a FeV – Grundsätze für die Durchführung der Untersuchungen und die Erstellung der Gutachten, Nr. 1 a (anlassbezogene Untersuchung auf Grundlage der Unterlagen der Behörde) (abgerufen am 22.10.2026)
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